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Schauspieler,
Stab & Gaeste

Gregor Michael Schober

Intendanz

Der staatlich diplomierte Schauspieler Gregor Michael Schober ist der Kopf der Kammerspiele Wiesbaden. Seit seinem Schauspielstudium hatte er erfolgreiche Engagments auf renommierten Bühnen wie dem Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Mainz, Stadttheater Koblenz und dem Stadttheater Heidelberg. Zudem war er Teil der Ruhrfestspiele Recklinghausen, gründete die Kammerspiele und führt selbst Regie. 

Jan Käfer

Regisseur

Jan Käfer absolvierte ein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin, das er 2004 mit Diplom abschloss. Schon als Student spielte er am renommierten Deutschen Theater Berlin in Ulrich Matthes' Inszenierung von Frühlings Erwachen. Gleichzeitigt gastierte er an der Schaubühne am Lehniner Platz und am BATStudio Theater. Seit 2008 ist Jan Käfer als freier Schauspieler tätig und spielt unter anderem in der Internationalen Theaterproduktion „Arche Noah – Das Neue Ende Von Europa“ in Warschau, St. Petersburg, Graz, Tel Aviv und Rom. Ebenso ist er als fester Gast in verschiedenen Produktionen  am Theater Koblenz zu sehen. Als Regisseur ist er seit 2009 tätig. Er inszenierte unter anderem Stücke wie „Charlies Tante“ und die deutsche Erstaufführung von „Cavedate – darf ich noch auf eine Ohrfeige mit raufkommen“.

Klaus-Dieter Köhler

Regisseur

Klaus-Dieter Köhler arbeitet seit 1985 als  Regisseur an diversen renommierten Theatern quer durch die Republik. Auf seinen Stationen arbeitete der Wiesbadener Regisseur am Theater Dortmund, Städtische Bühnen Münster Münster, Saarländische Staatstheater Saarbrücken, Theater Augsburg,Volkstheater Rostock,Vereinigte Bühnen Krefeld/Mönchengladbach, dem  Landestheater Schwaben, der Städtischen Bühne Lahnstein und dem Theater Altenburg/Gera. Von 1996 bis 2004 leitete er als Oberspielleiter das Schauspiels des Theaters  Trier. Seit 2008 ist Klaus-Dieter Köhler Dozent an der Wiesbadener Schule für Schauspiel tätig.

Lena Elisa Dinse

Bühnen- & Kostümbildnerin

Lena Elisa Dinse ist in Göttingen aufgewachsen und hat an der Hochschule für Gestaltung Offenbach Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Bühnen- und Kostümbild studiert.Vor und während des Studiums assistierte sie am Grillotheater in Essen und an der Oper Dortmund. Im Studium entstanden auch die ersten eigenen Arbeiten u.a. im LAB, Gallustheater und in den Landungsbrücken in Frankfurt.

Seit der Spielzeit 2017 arbeitet sie regelmässig an den Kammerspielen Wiesbaden und entwarf die Bühne und Kostüme für "Das Abschiedsdinner",

"Offene Zweierbeziehung" sowie für "Marlene Dietrich - The Kraut" und ""TOUR DE FARCE".

 

 

Svenja Kareen Assmann

Schauspielerin

Svenja Kareen Assmann wurde 1978 in Wiesbaden geboren und schloss 2003 ihre Schauspielausbildung mit staatlich anerkanntem Diplom ab. Danach arbeitete sie als Regieassistentin u.a. am Stadttheater Koblenz. Im Anschluss war sie als freischaffende Schauspielerin und Sprecherin im Rhein-Main-Gebiet tätig und spielte u.a. in den Kammerspielen Mainz, den Landungsbrücken Frankfurt und der Wartburg Wiesbaden. Nebst diversen Kurzfilmen, Synchronarbeiten und Produktionen für Super RTL, RTL, ZDF und Arte, war sie von 2005 bis 2010 als Hörspielsprecherin für SWR 4 tätig. Von 2010 bis 2015 arbeitete sie als festangestellte Schauspielerin und stellvertretende künstlerische Leiterin am Salon-Theater Taunusstein und war dort in diversen Produktionen zu sehen, u.a. "Der dressierte Mann", "Ohne Gesicht" und "Sei lieb zu meiner Frau". 2014 feierte sie dort ihr Regiedebüt mit dem Stück „Flurgeflüster“.In "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer trat sie das erste Mal in den Kammerspielen Wiesbaden auf.

Marie-Louise Gutteck

Schauspielerin

Die Schauspielerin Marie-Louise Gutteck erhielt ihre Ausbildung an der Schauspielschule Etage e.V. Berlin und war daraufhin in zahlreichen Theaterproduktionen an verschiedenen Berliner Bühnen zu sehen, u.a. als Wendla ("Frühlings Erwachen), Mascha ("Drei Schwestern") und Hermia ("Ein Sommernachtstraum"). Festengagements führten sie an das Theater Senftenberg, wo sie u.a. unter der Regie von Michael Thalheimer im "Auftrag" von Heiner Müller spielte, an die Landesbühnen Esslingen und Tübingen und an das Theater Heilbronn, wo sie für die Hauptrolle in "Die Schaukel" von Edna Mazya unter der  Regie von Bernhard Mikeska  für den Kilianspreis nominiert wurde. Seit 2010 ist sie freischaffend und oft zu Gast am Grenzlandtheater Aachen, wo sie u.a. die Maria Stuart und  zuletzt die Rolle der Jana in Lutz Hübners "Nachtgeschichte" spielte und am Stadttheater Gießen, wo sie gerade in den Produktionen "Tanz auf dem Pulverfass"  und  "Am Katzenmoor" und ab Februar wieder in "Cabaret" zu sehen ist. An den Kammerspielen Wiesbaden stand sie als Abby in TAG DER GNADE von NeiLabute auf der Bühne.

Ab Februar 2017 ist Sie in DER GOTT DES GEMETZELS von Yasmina Reza zu sehen.

Carolin Freund

Schauspielerin

Die gebürtige Wiesbadenerin wechselte nach dem Abitur die Rheinseite, um in Mainz ihre Schauspielausbildung zu absolvieren und gastierte dort auch am Staatstheater. 2010 ging sie wieder zurück in ihre Heimatstadt für ein Festengagement am Staatstheater Wiesbaden. Dort war sie u.a. als KUNIGUNDE in „Candide“, LADY MACBETH in „Macbeth“ oder SASCHA im Solostück „Scherbenpark“ zu sehen, mit dem sie neben mehreren Festivals auch in Russland gastierte. Neben dem Theater dreht sie regelmäßig für ZDF & 3sat und ist als Sprecherin für verschiedene Tonstudios tätig. Seit 2015 freischaffend, spielte sie u.a. bei den Festspielen in Hanau LADY MILFORD in „Kabale & Liebe“, am Staatstheater Wiesbaden ROXANE in „Cyrano“ oder im Auftrag der Hessischen Staatskanzlei zum 25.Wiedervereinigungsjubiläum für den Bundespräsidenten. Zuletzt gastierte sie am Grenzlandtheater Aachen, am Staatstheater Wiesbaden, am Stadttheater Hagen, an der Komödie und dem Fritz Rémond Theater in Frankfurt. „Tour de Farce“ ist ihre erste Produktion an den Kammerspielen Wiesbaden.

Frank Eller

Schauspieler

Seine Ausbildung absolvierte er in der Wiesbadener Schule für Schauspiel. Nach Engagements im Staatstheater Mainz, Theater der Stadt Koblenz und Kleine Komödie Cottbus war er bis 2018 festes Ensemblemitglied der Städtischen Bühne Lahnstein, wo er 2017 auch den Publikumspreis als bester Schauspieler erhielt. Seit 2009 ist er beim Koblenzer Jugendtheater als Autor und Regisseur engagiert. Seine Inszenierung des Musicals „Spamalot“ hat im März 2009 Premiere.

Tour de Farce ist seine erste Produktion in den Kammerspielen Wiesbaden.

Thomas Zimmer

Schauspieler

Thomas Zimmer wurde 1985 in Wiesbaden geboren. Nach ersten Erfahrungen im Schultheater und im Ensemble des Jungen Staatsmusicals des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden (dem früheren Jugendclub) absolvierte er sein Schauspielstudium am Konservatorium der Stadt Wien (heute: MUK), das er 2013 mit einem Bachelor abschloss. Es folgten ein dreijähriges Festengagement am Westfälischen Landestheater in Castrop-Rauxel, ein Gastengagement am Staatstheater Darmstadt sowie Lesungen, Kurzfilme und Arbeiten als Sprecher. „Der Gott des Gemetzels“ ist seine erste Produktion an den Kammerspielen Wiesbaden.

Klaus N. Holderbaum

Schauspieler

 

Seine Schauspiel-Musicalausbildung absolvierte er in Hamburg. Von 1993-2001 Festengagments in Heilbronn, Ulm, Wilhelmshaven, Konstanz. Seit 2001 in Berlin wohnhaft. Unter anderem zu sehen an den städt. Bühnen Lübeck, der Hamburger Komödie, dem Schauspielhaus Hamburg, dem Schmidts-Tivoli, der Tribüne Berlin, dem Goethetheater Bremen, der Komödie Münster und dem Staatstheater Meiningen. Gespielte Rollen (Auswahl): Bernardo/West-Side-Stroy, Hitler/Mein Kampf, Tartuffe, Mackie Messer, Klaus Uhltzscht/Helden wie wir (Solostück), Achilles/Phentesilea, Eddy Ryn/Funy Girl,  und und und.. Arbeiten als Sprecher für Radio 7 Ulm, Hörspiele, Werbung. Stand zuletzt für eine Sat1-Produktion vor der Kamera.

Katalyn Bohn

Schauspielerin

Katalyn Bohn wurde 1975 in Bremen geboren. Nach dem Abitur lernte sie Artistik und Pantomime auf der „Etage“, staatl. anerkannte Schule für Darstellende Kunst in Berlin. Von 1999 - 2003 studierte sie Pantomime an der Folkwang Universität der Künste in Essen.
Mit ihrem solo Abschlussprogramm erhielt sie den Folkwangpreis. Bei den Bad Ganderheimer Domfestspielen wurde sie 2004 mit dem Roswitharing, dem Publikumspreis für die beste Darstellerin ausgezeichnet. Anschließend war sie fünf Jahre Ensemblemitglied am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Mit einer Adaption des Romans „Warum das Kind in der Polenta kocht“ tourt sie seit 2009 zusammen mit dem Musiker Bernhard Vanecek an verschiedenen Theatern und auf europäischen Festivals. Sie hatte Gastengagements am Landestheater Tübingen, Alten Schauspielhaus Stuttgart und in mehreren Produktionen der Konzertdirektion Landgraf. 2014 brachte sie an den Wiesbadener Kammerspielen ihr Bühnensoloprogramm „Wenn alle Stricke reissen“ heraus, welches später im neuen Gewand als "Miss Geschicke" aufgeführt wurde. Mit „ Miss Geschicke“ zog sie 2016 ins Finale des niederrheinischen Kabarettpreises Das Schwarze Schaf. Katalyn Bohn hat in diversen Film und Fernsehproduktionen, unter anderem dem ARD Drama "Der letzte schöne Tag", der 2013 den Grimme Preis erhielt, gespielt. Seit 2016 ist sie im Hauptlast der Sitcom „Leider Lustig“ auf KIKA, die 2017 in die zweite Staffel geht. Ausserdem ist sie 2017 im ARD Film: „Ich war eine glückliche Frau“ und den Kinofilmen: "Ostwind 3" sowie „Ursula Meyer gegen den Rest der Welt“ zu sehen. 2017 Gewinnerin Recklinghäuser Kabarett Nachwuchs-Preis „Kleiner Hurz“.

 

 

 

Christina Otto

Schauspielerin

Christina Otto wurde 1995 in Heidelberg geboren. Sie nahm erfolgreich an zahlreichen Musikwettbewerben teil, 2011 war sie Mitglied des Kammermusik-Ensembles des Peter-Cornelius-Konservatoriums der Stadt Mainz und 2012 begann sie dort eine zum Musikstudium vorbereitende Ausbildung. Ihr Abitur erhielt sie am Rabanus Maurus Gymnasium. Seit 2013 ist sie Schülerin der Schauspielschule Mainz, an der sie voraussichtlich im Juli 2016 ihren Diplomabschluss erhalten wird. Während ihrer Ausbildungszeit an der Schauspielschule spielte sie in einer Produktion am Staatstheater Wiesbaden, im Hessischen Rundfunk und nun in den Kammerspielen Wiesbaden.

Valérie Lecarte

Schauspielerin

Die mit belgisch-französischen Wurzeln, in Deutschland geborene, staatlich diplomierte Schauspielerin, hatte bereits während des Studiumsunterschiedlichste Engagements, so z.B. auch am Staatstheater Wiesbaden. Dort war sie 6 Jahre lang als Gast verpflichtet. Sie arbeitete seither mit Regisseuren wie Konstanze Lauterbach, Achim Thorwald und Daniel Karasek. Seit 2010 ist sie festes Ensemblemitglied der Kammerspiele Wiesbaden, wurde mit Arthur Schnitzlers "Der Reigen" für den Heidelberger Theaterpreis nominiert und war damit, unter der Regie von Boris Motzki, auch am Staatstheater Darmstadt zu sehen. Es folgten weitere Zusammenarbeiten mit Boris Motzki, wie „Quartett“ von Heiner Müller. Auch als Moderatorin ist Valérie Lecarte gefragt. Unter anderem hat sie den Neujahrsempfang im Staatstheaters Wiesbaden moderiert. Außerdem spielt sie seit einigen Jahren in der renommierten Improvisations-Theatergruppe »Subito!« und ist Mitbegründerin des Liederabends „Desinfection“ (www.desinfection-live.de) Des Weiteren ist sie hier am Haus als Schauspiel-Workshop-Leiterin und Coach tätig.

Elinor Eidt

Schauspielerin

Bereits während ihrer Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg Schule (2008-2012) spielte sie an den Münchner Kammerspielen und am Bayerischen Staatsschauspiel. Ihr Debut hatte sie als Minna in „Minna von Barnhelm- oder Das Soldatenglück“ am Mainfrankentheater Würzburg. Seitdem war sie u.a. am Salon-Theater Taunusstein als „Lola Blau- Musical für eine Schauspielerin und einen Pianisten“ engagiert und an den Burgfestspielen Bad Vilbel zu sehen. In verschiedenen Engagements bei Film und Fernsehen war Elinor Eidt unter anderem in „Die Reichsgründung“ /„Die nervöse Großmacht“ und in „Hubert und Staller“ zu sehen. Die erste Kinohauptrolle übernahm sie in „Der Erste Stein“, außerdem war sie in "Im Labyrinth des Schweigens" zu erleben. Während der Spielzeit 14/15 spielt sie am Stadttheater Fürth die Rolle der Gabriele von Kant in „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ von Fassbinder und übernimmt eine Gastrolle in der ARD-Telenovela „Sturm der Liebe“. An den Wiesbadener Kammerspiele gastiert sie seit 2014 in „Gretchen 89ff".

Bernd Ripken

Schauspieler

 

Bernd Ripken wird 1940 in Oldenburg geboren. Nach dem Abitur 1959 macht er eine Banklehre und zeitgleich eine Schauspielausbildung. 1962 bis 1964 ist er am Staatstheater Oldenburg engagiert, von 1964 bis 1967 am Nationaltheater Mannheim und von 1967 bis 1969 am Landestheater Linz. Seit 1969 ist er am Staatstheater Wiesbaden.
In seiner langjährigen Bühnenzeit spielte er u. a. Shylock in Shakespeares ‚Kaufmann von Venedig’, ‚Was ihr wollt’ (Rülp), ‚König Lear’ (Narr), Harpagon in Molières ‚Der Geizige’, den Präsident in Schillers ‚Kabale und Liebe’, Solness in Ibsens ‚Baumeister Solness’, Edgar in ‚Totentanz’ von August Strindberg, Prof. Higgins Shaws ‚Pygmalion’, Harras in ‚Des Teufels General’ von Zuckmayr, die Titelrolle in Thomas Bernhards ‚Der Theatermacher’, Hubert in Rezas ‚Drei mal Leben’ und unzählige weitere Rollen.
Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler inszenierte er Friedrich Dürrenmatts ‚Die Physiker’, sowie zwei Revuen: ‚Genuss ohne Reue’ und ‚Geld Geiz Gier & große Geschäfte’, die szenische Lesung ' Der Kurgast' nach Hermann Hesse und das Theaterstück  'Der Applaussammler', in denen er auch selber mitwirkte.

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