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GUT GEGEN NORDWIND

Termine

29.10.2017    

20:00 Uhr


Normalpreis: 19,50€
Ermäßigter Preis: 15,00€
Abendkasse: 20,00€ 
Alle Preise inklusive Vorverkaufsgebühr!


21.11.2017    

20:00 Uhr


Normalpreis: 19,50€
Ermäßigter Preis: 15,00€
Abendkasse: 20,00€ 
Alle Preise inklusive Vorverkaufsgebühr!

 


30.12.2017    

20:00 Uhr 

Normalpreis: 19,50€
Ermäßigter Preis: 15,00€
Abendkasse: 20,00€ 
Alle Preise inklusive Vorverkaufsgebühr!


02.03.2018    

20:00 Uhr 

Normalpreis: 19,50€
Ermäßigter Preis: 15,00€
Abendkasse: 20,00€ 
Alle Preise inklusive Vorverkaufsgebühr!


03.03.2018    

20:00 Uhr 

Normalpreis: 19,50€
Ermäßigter Preis: 15,00€
Abendkasse: 20,00€ 
Alle Preise inklusive Vorverkaufsgebühr!

Besetzung & Stab

Regie | Gregor Michael Schober

Regieassistenz : Aaron Wassilew

Bühnenbild : Svenja Kareen Assmann 

Spiel : Svenja Kareen Assmann & Gregor Michael Schober

Bilder

Presse

Wiesbadener Kurier
Premiere: Glattauers Liebesgeschichte „Gut gegen Nordwind“ bei den Kammerspielen
Kongenial entwickeln beide Schauspieler hier zwei Figuren, die zum Greifen nah sind: Plötzlich beginnt Glattauers ebenso pointenreich-prickelnder wie tief lotender Text zu leben. Der Mensch hinter der Mail mit seinen Zweifeln, seiner Sehnsucht, seinen Brüchen und Eitelkeiten – all das wird von beiden exzellent herausgearbeitet.

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Wiesbadener Kurier
Im Porträt: die Schauspielerin Svenja Assmann
Svenja Assmann begeistert zurzeit in den Kammerspielen als „Emmi” in Daniel Glattauers Stück „Gut gegen Nordwind”, einem E-Mail-Dialog. Der zweite Teil „Alle sieben Wellen” wird gerade von Regisseur Gregor Michael Schober vorbereitet. Darauf freut sich die 1978 in Wiesbaden geborene Schauspielerin schon sehr.

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Der Roman »GUT GEGEN NORDWIND« des österreichischen Autors Daniel Glattauer ist die moderne Version eines klassischen Briefromans und gilt als »einer der zauberhaftesten und klügsten Liebesdialoge der Gegenwartsliteratur«, wie Volker Hage im SPIEGEL (22.12.2006) schreibt. Hierfür wurde Glattauer 2006 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Die Bühnenfassung entwickelte der Autor gemeinsam mit Ulrike Zemme, der ehemaligen Dramaturgin des Wiener Burgtheaters.

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Gibt es in einer vom Alltag besetzten Wirklichkeit einen besseren Raum für gelebte Sehnsüchte als den virtuellen?
Bei Leo Leike landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil sich Emmi angezogen fühlt, schreibt sie zurück.
Ein reger Austausch entsteht, schnell spielen Gefühle mit. Vor einem Treffen aber schrecken beide zurück. Denn Emmi ist verheiratet und Leo laboriert noch an einer gescheiterten Beziehung. Und überhaupt: Werden die elektronisch überbrachten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und wenn ja: Lohnt es sich, alles auf eine Karte zu setzen - für eine Liebe, die aus nichts als einem Zufall entstanden ist?

 ***Ein total abgedrehtes, lustiges & virtuelles Liebesabenteuer***

"EIN FULMINANTER ERFOLG BEI PRSSE & PUBLIKUM"

Hinreißendes Theater!

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"....Diese enge Verzahnung tut der Produktion ungeheuer gut: Da ist alles wie aus einem Guss. Und selbst für diejenigen unter den Zuschauern, die das Buch gelesen haben, neu und hoch spannend. Das liegt auch daran, dass Schobers beherzte Striche den Text gerade am Anfang deutlich straffen und so den Sog zwischen den beiden sehr schnell vorantreiben. Damit entwickelt die zweistündige Aufführung (inklusive Pause) einen Spannungsbogen, in dem immer wieder der Wunsch nach Nähe mit der Angst davor kollidieren – das ist dramaturgisch sehr gut gemacht. 

Kongenial entwickeln beide Schauspieler hier zwei Figuren, die zum Greifen nah sind: Plötzlich beginnt Glattauers ebenso pointenreich-prickelnder wie tief lotender Text zu leben. Der Mensch hinter der Mail mit seinen Zweifeln, seiner Sehnsucht, seinen Brüchen und Eitelkeiten – all das wird von beiden exzellent herausgearbeitet. Der Zuschauer erlebt dabei ein berührendes Wechselbad der Gefühle: gerade noch die sich im spitzfindigen Witz gelungener Formulierungen hochschaukelnde, erotisch aufgeladene Euphorie, dann wieder die am Selbstwertgefühl nagende Verzweiflung über das leere Postfach. Geschickt auf Emotion setzen auch Musikelemente und die eigens produzierten Filmeinspieler – beides funktioniert ebenso wie die Chemie zwischen Schober und Assmann, die sich auch mal zart anspielen. Das Timing ist stimmig, die Akzente durch die Lichtregie und den auf die Wand projizierten jeweils ersten Satz der nächsten Mail nach Sendepausen halten alles gut zusammen. 

Vielleicht sollten die sicher nicht nur bei der Premiere begeisterten Zuschauer Schober ebenfalls nötigen, auch Teil zwei noch herauszubringen..."

(Wiesbadener Kurier vom 9.11.2015)