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SUMMARY:Das letzte Mal
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Beim Abendessen offenbart sie ihrem Gatten\, dass er in anderthalb Stunden tot sein wird\, vergiftet! Ist das ernst gemeint oder soll es ein Witz sein? Darüber hält die schwarze Komödie ihr Publikum bis zum Schluss in Atem. \nDer französische Autor Emmanuel Robert-Espalieu lässt in gnadenlos absurden Wortgefechten ein Ehepaar sein Leben sezieren. Dabei spielen unerfüllte Wünsche ebenso eine Rolle wie existentielle Fragen: Wann haben wir eigentlich das letzte Mal gelacht\, geweint\, wann waren wir das letzte Mal glücklich? – Oder war die bittere Pille\, mit der das tödliche Spiel begann\, vielleicht doch nur ein böser Scherz? Das Stück wurde 2018 in Paris uraufgeführt. Unter dem Titel »Das letzte Mal« verspricht dieser Liebesthriller auch hierzulande die Zuschauer mit abgründiger Unterhaltung und schwarzem Humor in seinen Bann zu ziehen. \nBesetzung & StabAuf der Bühne: Michael Putschli & Judith Speckmaier\nRegie: Gregor Michael Schober\nAssistenz:  Paul Schön\nBühne: Pia Oertel\nTechnik: Georg Hartmann / Olaf Karg\nDramaturgie: Daniel Rademacher / Ulrike Marski \nPressestimmen1231\n„Tatsächlich handelt es sich bei der Inszenierung um einen schönen Beleg dafür\, dass die Kammerspiele sich den diesjährigen Kulturpreis der Stadt Wiesbaden redlich verdient haben\, der der Einrichtung Anfang November verliehen werden soll.“\nJudith Speckmaier und Michael Putschli glänzen in der schwarzen Komödie „Das letzte Mal“\nGetrieben von starken Emotionen\nWIESBADEN. Die Urne mit der Asche der Mutter ist schnell verschwunden auf der Bühne der Wiesbadener Kammerspiele bei der Premiere der schwarzen Komödie „Das letzte Mal“. Das ändert die Situation für den männlichen Teil des darin verwickelten Ehepaars aber nicht. Er muss davon ausgehen\, dass seine Frau ihm tatsächlich eine tödliche Dosis Digitalis ins Glas gemischt hat\, sodass nun buchstäblich sein letztes Stündlein geschlagen hat. Oder doch nicht? … \n2\nZwischen verzweifeltem Unglauben und wütender Angst beschließt er spontan\, den Humor seiner Ex-Frau in spe zu lieben. Dass er diesen schätzt\, war ihr zuvor noch gar nicht aufgefallen. Genauso wenig\, wie sie die Chance gehabt hätte\, seine Leidenschaft für Reisen zu bemerken oder gar\, dass er sich schon immer eine Tochter gewünscht habe. Nicht nur\, dass er bereits seit Jahren nicht mehr in Gefahr gekommen ist\, aus Versehen eine Schwangerschaft bei seiner Ehefrau hervorzurufen. Traditionell betrachtet er Kinder auch als unnütz und teuer. \nWas ihr jedoch nicht entgeht\, ist jedes Härchen auf dem Teppich oder Krümel auf dem Esstisch. Ein vermeintlicher Fingerabdruck auf der Scheibe lenkt sie denn auch ausreichend ab\, damit er ihr heimlich den Inhalt des als Beweismittel präsentierten Beutels ins Glas mischen kann. Denn nach fieberhaftem Überlegen entscheidet sich der Todgeweihte dafür\, sein letztes Stündlein mit Musik\, Tanz und Wein verbringen zu wollen. Der Chanson d’amour läuft jedoch nicht lange\, denn die künftige Witwe schöpft den Verdacht\, dass er ihr ein schlechtes Gewissen machen möchte\, indem er sie an die glücklichen Momente ihrer Beziehung erinnert. Es bleibt ihm daher nichts anderes übrig\, als sie in ihrem Kummer zu trösten… \n3\nNicht der einzige skurrile Moment in der bitterbösen Komödie von Emmanuel Robert-Espalieu\, die unter der Regie von Kammerspiele-Intendant Gregor Michael Schober tatsächlich spannungsvoll und packend inszeniert ist\, wie ein Thriller. Die beiden Darsteller begeistern dabei mit rasanten Wechseln zwischen den starken Emotionen\, von denen sie getrieben werden. Judith Speckmaier schäumt regelmäßig so schnell und überraschend über\, dass ihr Charakter eruptiv wie ein Vulkan wirkt. Dass sowohl sie als auch Michael Putschli ein Bühnentanzstudium absolviert haben\, wird an manchen Stellen deutlich sichtbar. Vor allem\, wenn die beiden einmal ganz kurz den Eindruck erwecken\, vor dem Publikum gemeinsam auf dem dünnen Eis eines neuen Tags davonzugleiten. Putschli gelingt es zudem\, seine Eifersucht auf einen „Tscherokesen“ mit einem spöttischen Sonnentanz und einem persiflierenden Ponyritt in bildhafte Bewegung zu versetzen. \nDabei agieren die beiden bei der Premiere mit so viel Schwung\, dass beim gemeinsamen Sprung auf einen Tisch deutliche Risse im Holz entstehen. Da dieser jedoch im zweiten Teil noch als zusätzliche Bühne für die sich zuspitzenden Ereignisse benötigt wird\, rettet Techniker George Hartmann diesen Teil des Bühnenbilds von Pia Oertel mit ein paar langen Schrauben. Am Ende feiert das Premierenpublikum die furiose Umsetzung der Dramaturgie von Daniel Rademacher und Ulrike Marski mit stehenden Ovationen. Wiesbadener Kurier\, 10.10.2023 \n\n	\n		\n\n			\n			\n\n			\n			\n				\n			\n			\n	\n		\n		\n		\n		\n	\n\n\n	Notice\n							\n					Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.
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