DAS THEATER

Die Kammerspiele Wiesbaden wurden von Theaterschaffenden gegründet, die nach langjähriger Berufspraxis aus den Staats- und Stadttheatern hinausgegangen sind, um selbst Produktionsverhältnisse zu schaffen, die eine sehr persönliche lebendige und künstlerische Entwicklung ermöglichen. Konzept ist, zeitbezogene und gesellschaftskritische Stücke neu zu interpretieren und mit eigenen Ideen umzusetzen.

Die Kammerspiele Wiesbaden haben sich bereits mit zahlreichen Eigenproduktionen als freie, professionelle und mit eigener fester Spielstätte im neogotischen Nebengebäude der Bergkirche Wiesbaden etabliert.

„Ein Kammerspiel ist ein Schauspiel im intimen Rahmen. Kammerspiele haben in der Regel eine psychologische Ausrichtung und legen ihren Schwerpunkt auf die Wirkung der Gespräche zwischen den Figuren. Sprich, gediegendes.

Handwerk in großer Konzentration, oft im Zusammenhang mit den Qualitätsmaßstäben des Bühnennaturalismus sowie anspruchsvolles Regietheater.

“Theatralisches Konzept der Bühne ist ein zeitbezogener gesellschaftsentlarvender Spielplan und die Suche nach neuen Interpretationen und Spielformen.

Bei der Auswahl der Mitarbeiter achten wir darauf, dass Menschen miteinander arbeiten, die sich füreinander interessieren, sich aufeinander einlassen, sich gegenseitig fordern und fördern. So entstehen Aufführungen, die den Zuschauer im Innersten treffen und noch lange bewegen.

Institutionelle Förderung durch den Magistrat der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden + durch das hessische Ministerium für Wissenschaft & Kunst

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