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Deutschsprachige Erstaufführung

Eine wunderbare Trennung

(Une rupture merveilleuse)
von Gérald Aubert

Deutsch von Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand

Dating im Mid-Life ist nichts für Feiglinge. Das wissen Jeanne und David eigentlich schon, als sie sich auf ein Glas Wein verabreden. Etwas unbeholfen und eingerostet, aber wild entschlossen, an ein Happy End zu glauben, treffen sich die beiden.

Auf den schönen Abend samt One-Night-Stand folgt die unmittelbare Trennung am nächsten Morgen und dann ein Reigen des Hin und Her: Bindungsängste, Altlasten aus vorangegangenen Beziehungen und – sehr unterhaltsame – Sozialphobien machen es den beiden auch nicht leichter …

Mit „Eine wunderbare Trennung“ zeichnet Gérald Aubert ein charmantes Porträt Beziehungssuchender der Generation 45+, die sich in die zweite Runde trauen. Der Glaube an die große Liebe ist da, aber bisherige Erfahrungswerte haben alle Beteiligten vom Gegenteil überzeugt.

Ziemlich schrullig und extrem unterhaltsam streitet, missversteht und versöhnt sich dieses wunderbare Paar – und glaubt letzten Endes eben doch an die große Liebe. Aber so darf man es auf keinen Fall nennen!

Über den Autor

Gérald Aubert (*1951) studierte französische und englische Literatur und schreibt seit vielen Jahren Theaterstücke, die u. a. in Frankreich verfilmt wurden und mehrfach für den Prix Molière nominiert waren. In Deutschland am bekanntesten ist sein Stück „Zimmer 108“, ein psychologisches Kammerspiel, in dem sich zwei sehr unterschiedliche Männer in einem Krankenhauszimmer begegnen.

Besetzung & Stab

Auf der Bühne: Claudia Felix & Moritz Brendel
Regie: Alexander Marusch
Assistenz: David Schwickert
Bühne: Pia Oertel
Technik: David Schwickert
Dramaturgie: Franziska Kötz